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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Hertha-Coach Pal Dardai war aber letztlich zufrieden: „Wichtig ist, dass wir gewonnen haben. In den ersten 45 Minuten haben wir es noch nicht so gut gemacht, doch dann wurden wir besser. Verpasst haben wir die Chance, das Spiel mit dem zweiten Tor zu entscheiden.“  <p> Dazu kommt noch die Unachtsamkeit bei Standard-Situationen. Die letzten fünf Gegentore kassierten die Mainzer allesamt nach einem ruhenden Ball. Sportdirektor Rouven Schröder fordert deshalb von den Profis, mental frischer und wacher zu sein. „Es reicht manchmal eine Sekunde, in der du ein bisschen zögerst und der Gegenspieler springt dann einen Tick früher ab.“  <p>  Hinrunde âœ…? Rückrunde! Sonntag kommt der #BVB. So läuft die Vorbereitung bei #Mainz05. #M05BVB #Bundesliga pic.twitter.com/TfrshIyIRP <p> Dass der Sicherheitsabstand auf den Relegationsplatz weiterhin vier Zähler beträgt, sollte dem Vorjahresdritten zumindest vor dem Super-GAU bewahren; interne Berechnungen haben ergeben, dass es für den Klassenerhalt wohl nur noch einen Dreier braucht. <p>  Zwar kamen die Bullen immer wieder zu Achtungserfolgen wie beispielsweise einem beeindruckenden 3:1-Sieg gegen Schalke zum Rückrundenstart oder etwa der 2:1-Sieg gegen Bayern München und dem Viertelfinal-Einzug in der Europa League.  </pre>


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<pre>Um den Bremer Erfolgslauf am Samstag zu stoppen, bedarf es aber auf jeden Fall einer deutlich besseren Performance als zuletzt beim 1:1 gegen den FCA.  <p> Vor der Länderspielpause haben die Fohlen einen fulminanten Auftritt gegen 1899 Hoffenheim hingelegt. Die Partie endete mit einem 3:3, das tabellarisch keinem weitergeholfen hat. Allerdings gab aus Sicht der Gladbacher einige positive Dinge zu vermelden.  <p>  Gegen Hannover konnte diese weggesteckt werden, aber auch gegen stärkere Leipziger — und noch dazu auswärts? Denn die Hertha tat sich in der Fremde bislang sehr schwer, sie hat von den bisherigen sieben Auswärtsspielen in der Bundesliga nur eines gewinnen können — in Köln mit 2:0. <p> Mit dem in Dortmund zelebrierten Untergang hat sich somit nur umso eindrucksvoller bestätigt, dass eine Rückkehr in die Spitzengruppe in naher Zukunft so gut wie ausgeschlossen ist — und selbst an einem formstarken Aufsteiger könnte sich Gladbach derzeit durchaus einmal verheben. <p>  Erschwerend kommt nun die Tatsache hinzu, dass sich beim 0:0-Unentschieden am vergangenen Samstag gegen die Freiburger die etatmäßige Nummer eins im Sturm, Adam Szalai, verletzt hat.  </pre> 


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<pre> Da Werder in den bisherigen elf Auswärtspartien auch nur einen Torschnitt von 2,1 aufweist (sieben der elf Gastspiele endeten mit weniger als 3 Toren), bietet sich bei einer Torwette für dieses Duell eine Wette von „Unter 2,5 Tore im Spiel“ an.  <p> Insbesondere die deutlichen 0:3-Schlappen gegen den FC Bayern und den BVB haben der Werkself die Tordifferenz ruiniert; mit weiteren Niederlagen gegen Wolfsburg und Hertha sowie einem Remis gegen Schalke tat sich Bayer aber auch in allen anderen Spitzenspielen richtig schwer.  <p>  Nachdem die beiden ersten Auswärtsspiele in dieser Spielzeit verloren gingen, war dies für die Nullfünfer das erste Erfolgserlebnis in der Fremde. <p>  Den Unterschied zu einem gewöhnlichen Aufsteiger hat vielmehr noch das Gastspiel in Köln offenbart, bei dem Ralph Hasenhüttl die Rotationsmaschine anwerfen durfte, ohne auch nur den kleinsten Bruch im Spiel seiner Mannschaft befürchten zu müssen. <p>  Hatten unangenehme Überraschungen in der Red-Bull-Arena schon im Premieren-Bundesligajahr absoluten Seltenheitswert besessen, scheint die Konstanz in der laufenden Saison trotz der zusätzlichen Belastungen sogar noch einmal gestiegen zu sein.  </pre>


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<pre> Wenn es ganz schlimm läuft, wird Schalke einen weiteren Offensivspieler vorgeben müssen. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Lage sich zumindest ein ganz klein wenig entspannt hatte. Schalke hat in den letzten beiden Partien erstmals in dieser Saison Punkte geholt und die direkten Abstiegsplätze verlassen.  <p> In der Dreierkette hatte sich zuletzt namentlich der zuvor in Metz tätige Falette als unberechenbarer Unsicherheitsfaktor erwiesen; nach den ersten Eindrücken ist es kaum vorstellbar, dass der 25-Jährige noch allzu viele Spiele in der Bundesliga macht.   <p> Der Druck auf den Trainer, der in der vergangenen Saison die Nachfolge von Lucien Favre angetreten hat, steigt und steigt. Sollte bis zur Winterpause nicht eine Trendwende gelingen, dann dürften die Tage des Coaches in Gladbach wohl gezählt sein. <p>  Stögers Spielstil sorgt zwar für kritische Stimmen, die Schwarz-Gelben sind aber bereits seit acht Meisterschaftspartien ungeschlagen und stehen auf Tabellenplatz zwei. Der Erfolg gibt dem Fußballlehrer Recht, doch die Ansprüche in Dortmund sind sehr hoch.  <p> Noch verzwickter ist die Lage auf Schalke. Dort wartet man bereits seit drei Ligaspielen auf ein Erfolgserlebnis.  </pre>


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<pre> Ein entsprechend maues Zeugnis stellte es den Königsblauen deshalb aus, dass es selbst gegen den erkennbar verunsicherten VfL erst in der Schlussphase gelang, die eigenen Ansprüche mit aller Entschlossenheit erfolgreich durchzudrücken.  <p> für die Mannschaft von Friedhelm Funkel geht es nun nach Leipzig, wo sie auf einen Gegner trifft, der zwar noch nie zum Bundesliga-Auftakt gewinnen konnte, doch bisher stets am darauffolgenden Spieltag siegreich war.  <p>  Die Mainzer liegen in der Tabelle einen Platz und einen Punkt hinter den Schalkern. Genauer gesagt: Mit 29 Zählern auf Rang 12. <p>  Entsprechend entspannt ist die Atmosphäre im Lager der Mainzer. Noch nicht mal die müde Nullnummer gegen Wolfsburg vom Mittwoch vermochte daran etwas zu ändern.  <p> Angesichts der nacheinander erlittenen Schlappen gegen Wolfsburg (1:4) und Leipzig (0:3) kam es für den Sport-Club insbesondere im November knüppeldick: Zwei äußerst bittere Erlebnisse, die die enge Geschichte gegen die Bayern nur als umso ehrenhafter erscheinen lassen.  </pre>


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